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Pressemeldungen
Staffeldt: Den Zugang aufs Wasser erleichtern

Zum gemeinsamen Antrag „Neue Impulse für die Sportbootschifffahrt“ der Bundestagsfraktionen von FDP und CDU/CSU sprach die „Wassersport-Wirtschaft“ mit dem Schifffahrtsexperten der FDP, mit dem Bremer Abgeordneten Torsten Staffeldt.
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boot Düsseldorf 2012: Erwartungen der Branche voll erfüllt

Europas internationaler Marktplatz der Yacht- und Wassersportwirtschaft behauptet seine führende Position / 246.700 Besucher kamen nach Düsseldorf / Der Kunde setzt auf Qualität und Werthaltigkeit
Die boot Düsseldorf 2012 hat die Erwartungen der internationalen Yacht- und Wassersportwirtschaft voll und ganz erfüllt. 246.700 wassersportbegeisterte Besucher aus über 60 Ländern sorgten bei der weltgrößten Yacht- und Was-sersportmesse, die am Sonntag, 29. Januar, endete, nicht nur für Zuversicht, sondern auch für gute Geschäfte in nahezu allen Teilen der Angebotspalette. Vor einem Jahr kamen 250.500 Besucher an den Rhein. Bei der boot 2012 stellten 1.656 Aussteller aus 62 Ländern in 17 Düsseldorfer Messehallen neun Tage lang Bootspremieren, neue Wassersportgeräte sowie Ausrüstungen und Zubehör vor.
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Neue Impulse für die Sportschifffahrt

Führerscheingrenze soll auf 15 PS angehoben werden
Am 26. Januar 2012 hat der Deutsche Bundestag den Antrag (Drucksache 17/7937) der Regierungsfraktionen gegen die Stimmen der Opposition verabschiedet. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ist nun aufgefordert, die Beschlüsse dem politischen Willen des Bundestages entsprechend umzusetzen. Kernpunkt des Beschlusses ist die Erhöhung der führerscheinfreien Grenze von 5 auf 15 PS. Sie soll den Einstieg in den Bootssport erleichtern und attraktiver gestalten sowie der positiven Entwicklung in der Sportschifffahrt neue Impulse verleihen. Die sind auch dringend notwendig. In den kommenden Jahren werden aufgrund der demografischen Entwicklung erheblich mehr Menschen aus dem Bootssport aussteigen als neue hinzukommen. Um diesen negativen Trend zu stoppen ist es dringend notwendig unnötige Hemmschwellen abzubauen.
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Übergangsregelung für die Kennzeichnung von Charteryachten im Seebereich
In der Vergangenheit ist § 8 Seesportbootverordnung (“Amtliche Kennzeichen“) unterschiedlich interpretiert worden mit der Folge, dass teilweise eine flaggenrechtliche Kennzeichnung als ausreichend angesehen und teilweise ein zusätzliches amtliches Kennzeichen gefordert wurde. Dies hat zu Verunsicherungen bei den Bootsbesitzern geführt.
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Prüfnachweise für Rettungsinseln
- Ordnungswidrigkeit -
Gemäß See-Sportbootverordnung – SeeSpbootVO Anlage 1 (zu § 5) ist für Rettungsinseln eine Prüfbescheinigung vorgeschrieben. Die Prüfbescheinigung ist an Bord mitzuführen. Ein Verstoß gegen diese Vorschrift stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.
Der Wartungsvermerk auf der äußeren Hülle der Rettungsinsel dürfte nicht ausreichend sein, da er weder einheitlich noch amtlich anerkannt ist.
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Inkrafttreten der Fragenkataloge für SRC, LRC und UBI auf 01.10.2011 verschoben
der Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V. erhielt heute die Nachricht, dass das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung die Inkraftsetzung der Fragenkataloge vom 01.04.2011 auf den 01.10.2011 erneut verschieben (vgl. www.elwis.de / Hinweise zu Sprechfunk) wird.
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boot Düsseldorf 2011 beflügelt den Aufschwung im Wassersport
Der internationale Yacht- und Wassersport feierte in Düsseldorf ein großes Festival. 250.500 Besucher aus über 60 Ländern, 10.300 mehr als im Vorjahr, sorgten bei der boot Düsseldorf 2011, die am Sonntag, 30. Januar, endete, für zufriedene Aussteller und gute Stimmung in den Messehallen. Neun Tage lang stellten auf der weltgrößten Yacht- und Wassersportmesse 1.571 Aussteller aus 61 Ländern in 17 Messehallen Bootspremieren, neue Wassersportgeräte, Bootsausrüstungen und Zubehör vor.
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Erfolgreiche Abschlussveranstaltung des Projekts „Qualitätsoffensive im Segeltourismus“ in Heiligenhafen – Weitere drei Häfen klassifiziert
Heiligenhafen, 25.11.2010. Das landesweite Projekt „Qualitätsoffensive im Segeltourismus“ der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH (egoh) und des Ostsee-Holstein-Tourismus e.V. (OHT) hat gemeinsam mit den Sportboothäfen und Segelschulen des Landes verschiedene Konzepte zur Qualitätsverbesserung des Angebots und der Infrastruktur erarbeitet und umgesetzt. Auf der Abschlussveranstaltung des Projekts am 24. November in Heiligenhafen diskutierten rund 120 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Tourismus über die Zukunft des Segeltourismus in Schleswig-Holstein. Dr. Tamara Zieschang verlieh Urkunden für klassifizierte Häfen.
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