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Charter-Tipps
Die Übergabe
Worauf achten?
Zahlreiche Dinge sollten nach der Buchung oder spätestens direkt bei der Übergabe geklärt werden, damit es weder schon vor der Fahrt noch bei Wiederankunft zu Problemen und Unstimmigkeiten kommt.
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Sicherheit an Bord
Sicherheit und Bordeinweisung
Die Crew braucht einen entschlossenen Skipper, der die Situation jederzeit unter Kontrolle hat. Gehen Sie weniger Risiko ein, als Sie es allein tun würden!
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Das Ankermanöver
Das Standardankermanöver für Einsteiger
Um in einer gemütlichen Bucht eine Rast einzulegen, muss man das Schiff vor Anker legen. Vorab sollte das Ankermanöver mit der gesamten Crew gut durchgesprochen werden, die Rollen (wer macht was) sollten verteilt werden und der Ankerplatz sollte in einer zusätzlichen Runde abgefahren und genauestens untersucht werden (Wassertiefe, Grundbeschaffenheit, Strömungsstärke). Weiterhin sollten die Wetterverhältnisse (Änderungen der Windrichtung oder -stärke, o.ä.) abgeschätzt werden. Dann kann der genaue Ankerplatz bestimmt werden. Wichtig: Schwojkreis beachten!
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Bordapotheke
Für den Fall der Fälle
Natürlich findet man auf der Ausrüstungsliste einer gepflegten Charteryacht auch eine „Bordapotheke“, die sich nach näherer Inspektion aber als einfacher Erste Hilfe Kasten entpuppt.
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Bootsferien
Urlaubsreisen mit dem Hausboot
Bootsferien mit dem Hausboot – fern vom Massentourismus und vorbei an geschichtsträchtigen Orten in idyllischer Natur- gleichen Reisen in eine andere Welt. Es sind vor allem die Ruhe und die Langsamkeit, die Bootsferien zu einem einzigartigen Erlebnis machen.
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Damit alles glatt läuft
Das Logbuch ist Pflicht
Das Thema "Logbuchführung" beschäftigt die Wassersport Fachblätter regelmäßig, denn obwohl es eigentlich eine eindeutige Gesetzeslage gibt, tragen unterschiedliche Interpretationen - auch von sogenannten autorisierten Stellen - immer wieder zur Verunsicherung bei.
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Viel Spaß bei mehr Wind
Früh reffen ist gute Seemanschaft
Unter Vollzeug verlässt die 40 Fuß-Yacht den Hafen, zieht raumschots hinaus auf See. Ein herrlicher Segeltag, die Mannschaft genießt bei besten äußeren Bedingungen das schnelle Segeln. Es frischt auf, das Schiff läuft geschoben von der sich aufbauenden See nahezu Rumpfgeschwindigkeit. Doch Sonne, ein klarer wolkenloser Himmel scheinen den Blick für die Realität zu verwischen.
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Auf sauberen Treibstoff achten
Wie erkenne ich sauberen Treibstoff und wo finde ich diesen?

Das Thema scheint auf den ersten Blick vollkommen unproblematisch zu sein: Warum sollte sich eine Yachtcrew denn mit der Qualität von Treibstoffen befassen? In den Tank gehört Diesel. Den gibt`s in jedem Hafen. Ein Vorfall aus jüngster Vergangenheit belehrt uns eines Besseren. Das nämlich war geschehen:
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Seekrankheit...na und!
Information zur Seekrankheit
Wie kann ich mich schützen? Tragen sie eine Augenklappe, setzen einen Walkman auf, essen Salzstangen und trinken Coca Cola mit Blick auf das nahe Land! Könnte helfen! Den Kopf in den Nacken legen, einen Matjes verspeisen und sich mit einfachen Kinderspielen die Zeit vertreiben, soll auch schon Erfolge gezeigt haben. Tatsache ist: es gibt kein Patentmittel, so dass durchaus einige skurril erscheinende Tipps hilfreich sein können.
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Schluss mit Zoff und Zank!
Psychologie des Charterskippers
Manchen zurückkehrenden Chartercrews sieht man es schon beim Einlaufen an: Grimmige Gesichter, eisiges Schweigen, barsche Kommandos und bissige Kommentare künden von Zoff und Zank. Diese Crew hatte offensichtlich wenig Spaß im Segelurlaub? Das aber muss nicht sein. Mit ein bisschen "Püschologie" geht manches glatt!
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AKC-Checkliste für Charterer
Worauf Sie achten sollten
Die nachfolgende Checkliste soll Ihnen Empfehlungen geben, worauf Sie bei der Auswahl eines Charterunternehmens und einer Charteryacht achten sollten.
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Tipps und Tricks
An- und Ablegen leicht gemacht
 Damit Gastlieger leichter An- oder Ablegen können, sind immer mehr Boxen in den Häfen mit sogenannten Fangleinen ausgerüstet. Diese von den Pollern zum Steg gespannten Leinen verhindern, dass das Boot bei Seitenwind gegen Nachbarlieger gedrückt wird.
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Segeln mit Kindern
Kids an Bord

"Kids an Bord", so deutlich wie ein junges Seglerpaar es mit einem handgemalten Schild an ihrem Segelboot mit dieser Aufschrift im Hafen machte und dadurch um etwas Ruhe für die schlafenden Kinder bei den Nachbarliegern bat, machen es die wenigsten Eltern, die mit ihren Sprößlingen zum Urlaubstörn in See stechen, aber es werden immer mehr, die es tun. Wer wie zu Hause Rücksicht auf seine Kinder nimmt, kann mit ihnen nicht nur schöne Segeltage erleben, sondern fängt an, das Leben auf dem Wasser mit ganz anderen Augen zu betrachten, nämlich mit denen von Jungen und Mädchen, für die alles neu ist.
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Packen für die Charterreise
Der Seesack für einen selbst
Ferien auf einer Yacht unterscheiden sich in vielen Dingen vom Hotelurlaub. Das beginnt schon beim Gepäck. Auf eine Yacht gehört kein Koffer und das hat gute Gründe. Erstens kann man einen großen Koffer schlechter verstauen als eine zusammenlegbare Reisetasche oder einen Seesack und zweitens kann ein Koffer bei Seegang unter Deck zu einem gefährlichen Geschoss werden. Auch wenn es um das Schuhwerk geht, gibt es Unterschiede. Für einen Segeltörn benötigt man ein paar Segel- oder Turnschuhe mit heller Sohle.
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Bootsbuch für Einsteiger
Mehr Informationen
Ohne Pappe aufs Boot: Für alle, die zum ersten Mal Hausbootluft schnuppern,ist die „Charterfibel“ genau richtig.Kurz und knapp, leicht verständlich und mit über 50 vierfarbigen Zeichnungen gibt es Hausbootwissen für Einsteiger – viele Dinge an Bord und auf dem Wasser sind nämlich einfacher als man denkt. So verliert die Schleuse ganz schnell ihren Ruf als „Kammer des Schreckens“, und das Anlegen geht mit einem kleinen Seiltrick wie von selbst. Mit dem umfangreichen Stichwort-Register ist von Ablegen bis Zündschloss alles flink gefunden.
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Erste Hilfe auf See
Leitfaden für Skipper
 Dieser Leitfaden ist schnell und einfach benutzbar und speziell auf die Gegebenheiten an Bord von Segelbooten ausgelegt. Sämtliche gesundheitlichen Notfälle,die auftreten können, werden behandelt. Durch die Spiralbindung ist dieses Buch zur Aufbewahrung im Regal geeignet wie auch hängend zum schnellen Zugriff.
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Mann über Bord Manöver immer wieder üben
BSU-Behörde gibt Sicherheitsempfehlungen
BSU, die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung ist nicht nur für die Großschifffahrt zuständig, sondern untersucht auch Unglücksfälle die auf Sportbooten passieren und gibt - wenn erforderlich - entsprechende Sicherheitsempfehlungen heraus.
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Wenn alles an einem Eisen hängt
Ankern ist Erfahrungssache
 Spät lenkten wir die 52 Fuß Beneteau in die Tersane Bucht im türkischen Fethiye Körfezi, um noch einen guten Platz für die Nacht zu finden. Zu spät, denn das langsame Abfahren des beliebten Törnzieles offerierte auf den ersten Blick keinen tauglichen Platz mehr.
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Skipper-Training
Auch und gerade für Chartersegler - 3x Skipper-Training auf VHS

Im Film „Küstensegeln“ wird dem Skipper gezeigt, wie er mit seinem Segelschiff bei jedem Wind und Wetter souverän und sicher zurechtkommt – wann was zu tun ist. Geschildert werden Segelmanöver und Situationen auf See. Vom „Münchener Manöver“ über Schlechtwettertaktik bis hin zum Segeln mit kleinster Crew. Zahlreiche Statements geben zusätzliche Tipps. Im Film Hafenmanöver lernt der Skipper, heikle Situationen im Hafen souverän und sicher und gemeinsam mit seiner Crew zu meistern. Er lernt u.a. die Ruderwirkung der Schraube, den Seitenwind, die Leinen und die Maschine optimal einzusetzen. Drehen auf engstem Raum, Eindampfen in die Spring, An- und Ablegen bei starkem Seitenwind, Manöver mit Bug- und Heckanker oder in Boxen mit Heckdalben, Hafenmanöver mit Mooring und das römisch- katholische Anlegen.
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Ideal für Chartercrews
Der Kombifilter Plus von Katadyn

Eine Charteryacht mag noch so gepflegt aussehen – wie es den hygienischen Zustand der Trinkwasseranlage an Bord bestellt ist, kann die Crew nicht feststellen. Wenn Trinkwassertanks und Zuleitungen nicht regelmäßig (mindestens 2 x jährlich) gereinigt und desinfiziert werden, vermehren sich krankheitserregende Keime.
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Vorsteckfilter
Für sauberes Wasser
Eine sinnvolle Ergänzung zum Combi-Plus direkt an der Wasserentnahmestelle, ist der einfache Vorsteckfilter von Firma Yachticon schon bei der Wasseraufnahme. Der Aktivkohlefilter kann ohne großen Aufwand mit seiner 13 mm Schlauchtülle in fast alle handelsüblichen Schläuche integriert werden.
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Deckhand
Schnell verstaut

Deckhand, heißt die kleine, über die Reling zu hängende Zubehörtasche der Firma Davis. Der aus Gaze Stoff gefertigte Köcher in den Abmessungen 12 x 40 cm nimmt eine Menge Kleinigkeiten auf,die sonst im Cockpit ungesichert hin- und her rutschen würden.Wasserdicht ist die für rund 30 Euro im Zubehörgeschäft zu erhaltene „Deckhand“ aber nicht. Dennoch eine ideale Lösung für Chartersegler, da die Tasche auf jede Yacht passt. |
Mit Freediver einfach abtauchen
Mehr Informationen
Auch wenn sich die meisten Segler lieber auf dem Wasser befinden, in türkisfarbenen Revieren reizt es wohl jeden,den Kopf auch einmal unter Wasser zu stecken. Doch Schnorcheln, vielleicht sogar Tauchen ist nicht jedermanns Sache, denn es bedarf zumindest einiger Übung.
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Den Segelspaß sollte man sich gönnen
Asymmetrische Vorsegel auch für die Charteryacht
Bedingt durch die Tatsache, dass die meisten Charteryachten mit stufenlos reffbaren Groß- und Vorsegeln ausgerüstet sind, fehlen an Bord Zusatz- bzw. Ergänzungssegel. Das gilt besonders für leichte Vorwindsegel wie Spinnaker, Gennaker oder Blister. Aber auch wenn diese „Spaßmacher“ nur über extra Anforderung – und in der Regel mit Extrakosten – zu bekommen sind; die Crew sollte sich für ein zusätzliches „buntes“ Tuch entscheiden, denn dank großer Segelfläche liefern Blister oder Gennaker auch bei wenig Wind noch gute Etmale, und das Segelerlebnis bekommt eine völlig neue Dimension.
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Gas an Bord
Mit Sicherheit ein komfortabler Energielieferant

Gas an Bord ist komfortabel, effektiv, relativ preiswert und in Europa nahezu überall problemlos zu bekommen. Für die fachgerechte Installation kompletter Flüssiggasanlagen wurden in Deutschland schon frühzeitig Regeln aufgestellt, und in Arbeitsblättern festgeschrieben. In anderen Ländern gab es diese Vorschriften jedoch nicht, so dass deutsche Bootskäufer ihre importierten Boote häufig nach- bzw. umrüsten mussten.
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