Auch wenn sich die meisten Segler lieber auf dem Wasser befinden, in türkisfarbenen Revieren reizt es wohl jeden,den Kopf auch einmal unter Wasser zu stecken. Doch Schnorcheln, vielleicht sogar Tauchen ist nicht jedermanns Sache, denn es bedarf zumindest einiger Übung.
Zum „Ernstfall“ kann es kommen,wenn man sich beim Anleger einen Tampen in die Schraube gefahren hat, oder andere Unklarheiten im Unterwasserschiff zumindest in Augenschein genommen werden müssen, um dem Charterstützpunkt konkret berichten zu können.
Für diesen Bereich schließen die neuen 12 Volt Tiefschnorchelgeräte der Firma Freediver eine Marktlücke, und der Verkaufserfolg seit der boot 2003 bestätigt, dass Konzeption und Auslegung der Geräte ideal auf die Klientel abgestimmt sind.
Der „BOATdecksnorkel“ wird fest an Bord eingebaut, und ist ideal für Unterwasserarbeiten am Boot, oder z.B. festsitzende Anker zu lösen. Aber auch Schnorchelspaß bis zu 10 Meter Tiefe ist in direkter Umgebung vom Boot möglich. Mit dem Familien-Set und einem zusätzlichen Atem-System können sogar zwei Personen gleichzeitig in bis zu 8 Meter Tiefe schnorcheln. Einige, speziell in der Karibik operierende Charterfirmen haben schon das durch eine 12 Volt Bordbatterie versorgte, 4,5 kg leichte und nur 25 x 15 x 20 cm große System in ihre Yachten eingebaut.
Wer sich beim Tauchen und Schnorcheln noch freier bewegen möchte, und als mobiles Gerät für den Charterer eignet sich der „FUNsnorkel“. Das 11,5 kg schwere System schwimmt mit seinen notwendigen Aggregatteilen in einer gut sichtbaren Boje auf der Wasseroberfläche, und ist durch zusätzliche Fahnen auch als Tauchermarkierung zu identifizieren. Nach Längenanpassung und Einrasten der Kippverschlüsse kann der Tauchspaß ohne Pressluftflaschen beginnen. Atemregler und Inflator entsprechen dem beim Tauchsport üblichen Modellen. Die Systeme sind in vier Entwicklungsstufen in mehr als 300 Testreihen erprobt, und mit einem Zertifikat des Germanischen Lloyd ausgestattet.